Geschichte der Glashäger Schule

Die Geschichte der Schulen in den Städten Mecklenburgs geht auf die Mitte des 16. Jahrhunderts zurück. Auf dem Lande sind Schulen erstmals in der Revidierten Kirchenordnung von 1602 genannt:

Lage der Schule in der Feldmark.

Auf den Dörfern soll der Pastor oder Küster sammt ihren Frauen Schule halten und etliche Knaben und Mägdlein im Catechismus, Gebet, Lesen, Schreiben und Rechnen unterweisen, damit die jungen Leute nicht aufwachsen wie das unvernünftige Vieh.

Anfänglich, bis ins 19. Jahrhundert hinein es gab es auf dem Lande fast nur Küsterschulen allerdings 1830 schon in einer Dichte von etwa 500 Schulen insgesamt im Land. Zu dieser Zeit gingen die Glashäger Kinder aus dem Dorf und vom Hof noch in Stülow zur Schule. Wir wissen, daß die Schule im Dorf Glashagen 1844 eröffnet wurde . Es besuchten die Altergruppen 1. Klasse bis 4. Klasse und 5. Klasse bis 8. Klasse jeweils Jungen und Mädchen gemeinsam vormittags oder nachmittags den Unterricht. Bei geringerer Schülerzahl als ca. 50 Kinder waren alle Altersgruppen zusammen in einer Unterrichtsklasse.

1756 bis 1771 setzte Herzog Friedrich eine Reihe von Gesetzen und Edikten in Kraft die im guten Sinne eine Umwälzung in der ländlichen Schulbildung bewirkten.

Um 1756 wurde die allgemeine Schulpflicht ab dem sechsten Lebensjahr bis zur Konfirmation eingeführt. Lehrer erhielten ein gesichertes Einkommen sowie Wohnraum, Acker (als wesentlichste Vergütung) und Feuerung. Die Ausbildung der Lehrer sollte einheitlich in noch zu bildenden Lehrerseminaren erfolgen, eine noch heute gebräuchliche Ausbildungsform.

Zurückgehend auf Verpflichtungen aus der Reformation war die Kirche allgemein für die Bildung des größten Teils der Kinder auch auf auf dem Lande, nämlich der Kinder der Bauern, Tagelöhner und Einlieger zuständig. Eine Ausnahme bildeten begüterte Familien, deren Kinder durch Privatlehrer oder Familienmitglieder unterrichtet wurden. Unter ritterschaftlichen Verhältnissen wurden die Kinder der Gutsbesitzer meist von einem Hauslehrer unterrichtet. Wir können auf dem Hof Glashagen anläßlich der Volkszählungen 1867 und 1900 den Nachweis darüber führen. Kinder der Leibeigenen, der einfachsten Schicht der Landbevölkerung gehen, wenn überhaupt, in eine hofeigene Schule zu einem Lehrer mit meistens geringer Eignung. Hier in Glashagen besuchen die Hofkinder zunächst bis 1844 die Dorfschule in Stülow. Damit waren sie immer schon mal gleichgestellt mit den Dorfkindern, denn selbst später zur Zeit der ersten Schulordnungen spielten ritterliche Schulen in jeder Beziehung immer eine noch geringere Rolle als Domanialschulen. Für beide Schultypen gab es sehr lange Zeit sehr unterschiedliche Bestimmungen, der Allmacht und dem Eigensinn der Gutsbesitzer geschuldet, die in den gesetzgebenden Gremien Mecklenburgs die Macht hatten. Selbst zur Zeit der ersten offiziellen Lehrer-Seminare gab es zwei getrennte Ausbildungsziele, sogar Seminarorte die konsequent den diesbezüglichen politischen Zeitgeist umsetzten, indem die Stände eigene Wege gingen.

Vordergründig ging vor allem darum, dass die Lehren der Religion vor der Konfirmation beherrscht werden. Den Unterricht hielt der Küster meistens in seiner Wohnung und inhaltlich beschränkt er sich zunächst auf das Lesen (noch nicht auf das Schreiben) und das auswendiglernen. Damit ist diese einfachste Unterrichtsform an die Kirchdörfer gebunden. Man verfuhr trotzdem, zunächst mit der Umsetzung der Kirchenordnung und aller folgenden Ordnungen, die Schulbildung der Kinder betreffend, nicht sehr eifrig. Vielleicht den vorhandenen Möglichkeiten und dem mecklenburgischen Wesen entspechend. Immerhin kam zuerst in Kirchdörfern dennoch zur Einrichtungen in denen zumindest hier und dort einige Kinder unterrichtet wurden. Die Auffassung, daß die Arbeit auf dem Feld und im Stall zu der jede Hand gebraucht wurde wichtiger, und die Zeit in der Schule vertane Zeit sei, war lange und allgemein verbreitet. Nicht jedes Dorf hatte eine Schule. Oft nutzten Kinder mehrerer Dörfer des jeweiligen Kirchsprengels oft auch später noch dieselbe Schule. Die Entlohnung der Küster und anderswo der laienhaft gebildeten Freiwilligen (beispielsweise Dorfschneider) erfolgte für diesen Zusatzdienst nicht überall in gleicher Höhe und Umfang, und meistens in Naturalien. Einfachste übergeordnete Regelungen eines halbwegs einheitlichen Verfahrens aller Unterrichtsfragen, geschweige denn einheitliche Lehrinhalte gab es nicht. (Eine Erscheinung, die sich teilweise, wenn auch anders begründet bis heute halten konnte). Eine einndeutige materielle Stellung der Lehrer fehlte und so bedingt eine wirklich halbwegs ausreichende Bildung der Kinder auf dem Lande. Die Glashäger Kinder vom Hof und aus dem Dorf besuchten bis 1844 die Stülower Schule, verbunden mit dem 2 km bzw. 2,5 km langen Schulweg, der sicher in eine damals übliche Abkürzung in annähernder Luftlinie durch die jeweilige Kultur“getrampelt“ worden war.

Die Landesfürsten mag dieser überall im Land übliche Zustand des Bildungswesens auf die Dauer nicht befriedigt haben, zumal Mecklenburg-Schwerin auch diesbezüglich vergleichsweise hintenan lag, so erklären sich die Initiativen, die nun folgten:


1782 wurde in Schwerin ein Landschul-Lehrerseminar gestiftet und 1787 nach Ludwigslust an seinen endgültigen Standort verlegt. Nach und nach wurde eine Anstellung der Lehrer von dieser Ausbildung abhängig gemacht. Die Ausbildung der Lehrer, ihre Versorgung in den Gemeinden mit Unterkunft und Brennholz, wie auch die Schaffung von Unterrichrsräumen und die amtlichen Bemühungen um die gehobene Stellung in der Dorfhirarchie, waren allemal ein großer Fortschritt. Wegen der bedeutend unterschiedlichen primitiveren Handhabung des Schulbetriebes auf den Gütern mit eigenen abweichendenden Schulordnungen, erfolgte die Ausbildung der Lehrer für deren Schulen folgerichtig auf einem eigenen getrennten Seminar in Lübtheen. Besonders das Ludwigsluster Seminar stellten in jeder Hinsicht anspruchsvolle Anforderungen an die Eignung der zukünftigen Lehrer. Die Absolventen beherrschten mindestens ein Musikinstrument (vorwiegend die Geige). Vorausgeschickt sei dass alle in Glashagen tätigen Lehrer bereits Absolventen eines Lehrerseminars waren. Auch sind die Kinder des Hofes Glashagen, (außer denen der Herrschaft soweit wir heute wissen) immer in eine Dorfschule, nämlich bis 1844 in die Stüower und danach in die Glashäger gegangen.

1784 gab der Rostocker Verlag „Bei Adler’s Erben“ eine Fibel heraus. Diese ist Beispiel für den Umfang und das Niveau des seinerzeitigen Unterrichtsstoffes für viele Unterrichtsjahre.

Zukünftige Lehrer mussten geprüft sein, jedoch noch nicht ausgebildet. Gleichzeitig gab es noch Bestandsschutz, d. h. diejenigen Lehrer und Küster die schon im Amt waren, wurden nicht nachträglich geprüft. Es gab nicht selten Freiwillige die gleichzeitig beispielsweise Dorfschneider waren. Ein zusätzliches Handwerk wurde wegen der ansonsten sehr schlechten Bezahlung häufig ausgeübt.

Dies war zweifellos ein Fortschritt. Landschulmeister erhielten im ganzen Land mindestens: Freie Wohnung, Garten, Acker, Heuwiese, 2 Kühe, 1 Kalb, 2 Schweine, freie Feuerung. Bibel, Bücher, Tafel usw. werden vom Strafgeld finanziert; Schwerpunkt des Unterrichts war Religion, Aufsicht und Kontrolle sowie Stoffvorgabe erfolgte weiterhin durch die durch Prediger.

Die Dorfschaft bestellte das dem Lehrer zugewiesene Land, als Teil der Lehrervergütung und zahlte sogenanntes Deputat (aus Naturalien bestehender Anteil des Lohns oder Gehalts) an Getreide. Das Schulgeld wurde von allen Dorfbewohnern, auch kinderlosen aufgebracht. Die Höhe richtete sich nach der sozialen Stellung der Dorfbewohner (Hüfner, Kossat, Büdner, Hirte, Einlieger, Tagelöhner). Die Hüfner zahlten den höchsten Betrag, das Schulgeld für die Kinder der Armen wurde aus der Armenkasse beglichen. Der steigende geldliche Anteil der Vergütung löste allmählich die bis dahin üblichen Deputate wie Korn, Fleisch, Eier, Butter usw. an den Lehrer ab. Der Unterricht im Rechnen war als besonderes Bildungsangebot extra zu bezahlen. Die bis dahin sehr willkürlich gehandhabte Teilnahme am Unterricht im Sommer wurde gesetzlich geregelt. Immer noch gab es Widerstand der Eltern wegen zu kurzer Freistellung der Kinder in der Sommerzeit.

Die Schulzeit, Ferienzeit sowie Lernfächer im ritterschaftlichen und domanialen Gebiet unterschieden sich wesentlich. Der Gutsherr führt nicht nur über seine leibeigenen Hofbewohner ein umfassendes Regiment, er hatte weitergehend natürlich auch im Schulwesen die Macht über alles: Gehorsam, Untertänigkeit, Beten. Er behielt sich, wie seit jeher, die Einstellung und Entlassung des mehr oder weniger gebildeten und geeigneten Lehrers vor und hatte kein Interesse an einer gehobenen Ausbildung der Kinder. Die Gutsherrschaft brauchte ihren hörigen, möglichst unkritischen Nachwuchs als willige leibeigene Arbeitskräfte, die woanders möglichst nicht ohne weiteres zurecht kamen. Eine weitere Schulordnung aus dem Jahr 1821 geht auf die durch die Aufhebung der Leibeigenschaft eingetretene Situation ein. Im einzelnen sollen die Schulen auf den Gütern mit denen der dazugehörigen Dörfer gleichgestellt, ja sogar physisch zusammengelegt werden. Die Gutsherren entledigen sich der Umständlichkeiten und höheren Schulkosten einer Zusammenlegung meistens so lange es ging, behalten sich aber die Anstellung der Lehrer und auch deren Qualifikation gemeinsam mit der Kirche vor. Die Küster, soweit vorhanden, wurden anderen, besonders ausgebildeten Lehrern vorgezogen.

Der Katechismus blieb auch hier das Hauptfach, dazu erforderliches Lesen und auswendig Lernen waren die Hauptsache im Deutschunterricht. Im Fach Rechnen wurden die Grundrechenarten gelehrt: Auch hier wieder das beliebte Auswendiglernen, auch des Katechismus und des kleinen Einmaleins.

Mit der Aufhebung der Leibeigenschaft (Beginn 1822) wurde 1823 eine Schulordnung erlassen, die erstmalig eine reine Schulordnung war und viele Regelungen im Sinne einer landesweiten Vereinheitlichung für Lehrer und Schüler im Domanium sichern sollte. Nach wie vor unter Obrigkeit, das war die Bedingung der Kirche. Diese Ordnung ist eindeutig auf die Verbesserung der Bildung der Lehrer und verbesserte Ausbildung in seminaristischer Form gerichtet. Entsprechend der Schulordnung vom 7. März 1823 gab es reine Winterschulen, im Sommer gab es keinen Unterricht. Ab Mitte der 50er Jahre wurden sie zu Sommerschulen umorganisiert; zunächst mit dem Kompromiß, bestimmte Kinder unter festgelegten Bedingungen weiterhin im Sommer freizustellen.

Die 1823er Schulordnung wird wegen ungenügender Befolgung im Jahre 1836 durch den Herzog Friedrich Franz noch einmal in Erinnerung gebracht: Es geht zweifellos in Mecklenburg schleppend voran. Zäh ist das Althergebrachte, und jeder Fortschritt hat es schwer in der Landschule, so heißt es weiter:

Bei den Sommerschulen soll, wenn es der eiligen Feldgeschäfte wegen nötig ist, verstattet sein, nur an zwei vorher zu bestimmenden Tagen, Vor-und Nachmittags, gehörig Schule zu halten; jedoch ist der Schullehrer verpflichtet, selbst dann, wenn auch nur zwei Kinder die Schule den Sommer über besuchen möchten, den Unterricht fortzusetzen.

Schulzwang bestand ab dem 6. Lebensjahr bis zu Konfirmation im 14. Lebensjahr. Bei den Sommerschulen können sogenannte Dienstkinder nach vollendetem 1o. Lebensjahr einen Diensterlaubnisschein erhalten, nachdem bestimmte schulische Kenntnisse beim Priester des Kirchspiels nachgewiesen wurden. Weiterhin müssen sie:

Fleißig zur Schule gekommen sein, nicht allein fertig und sicher, sondern mit Verständnis, soweit es ihrem Alter nach möglich ist, lesen können. Den kleinen Lutherischen Katechismus nebst einer Anzahl dazu gehöriger Bibelsprüche fertig und sicher wissen und ein Verständnis desselben nach dem Maaße ihres Alters haben, mit den Hauptsachen der biblischen Geschichte Alten und Neuen Testaments bekannt und im Aufschlagen in der Bibel und im Gesangbuche einigermaßen geübt sind, im Schreiben und Rechnen einen guten Grund gelegt haben, keiner offenbaren Unsittlichkeit schuldig oder dringend verdächtig sind.

Die Arbeit der von der Schule freigestellten Kinder bestand meistens aus Hütediensten und Führung sowie Fütterung der Pferde und allgemeinen leichteren Erntearbeiten, die eine vollwertige Arbeitskraft für die schweren Arbeiten frei machten.

In diese Zeit fallen zusätzliche Regulative, die einigen allgemeinen Bedürfnissen entsprachen:

Die Industrieschulen : als Teil der schulischen Ausbildung hatten die Aufgabe besonders die Mädchen aber später auch Jungen all die Dinge zu lehren, die die Selbsthilfe in allen Lebensbereichen förderten. Wir erinnern uns, dass auf dem Lande nur wenige Handwerke zugelassen waren und die in den Städten teuer waren. Die Landbevölkerung zieht bis zum heutigen Tag Selbstversorgung und Selbsthilfe vor.

Obstbaumzucht: So war die Anhebung der allgemein bis dahin sehr sporadisch entwickelten Züchtung ergiebiger Obstsorten ein allgemeiner Wunsch. Eigentlich eine Notwendigkeit, weil das getrocknete Obst in keiner Mahlzeit fehlte. Auf sogenanten Darren wurde es schon seit ewiger Zeit in jedem Haushalt massenhaft getrocknet und war so konserviert ebenso Bestandteil des Wintervorrates, wie die Kartoffel und das geräucherte oder gepökelte Fleisch.

Dazu erließ der Herzog 1827 ein Regulativ für die von Schulmeistern zu übernehmenden Obstbaumschulen. Dieses stellte abermalige Anforderungen an die Ausbildung der Lehrer und das Kammer-und Forstkollegium. Es enthielt Anweisungen zur Reservation der zu diesen Anlagen geeigneten Plätze, und der Hergabe der Befriedungs-Materialien. Dem Schulmeister-Seminar wird vorgeschrieben, einen vollständigen Unterricht in der Baumzucht zu erteilen. Überall sind nur noch Schulmeister anzustellen, denen bescheinigt ist, daß sie in der Obstbaumzucht hinreichend unterrichtet sind.
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Aus der Sicht eines Zeitgenossen von 1872 wörtlich:

Die Volksschule soll nicht allein Lehrinstitut, sondern auch Erziehungsanstalt der Jugend sein; die Ausübung der Schulzucht gebührt deshalb den Lehrern sowohl inner- als auch außerhalb der Schule. Für die domanialen Schulen normieren dieserhalb bestimmte Vorschriften. – Die Bestrafung von Vergehen außerhalb der Schule, soweit dieselben nicht schon den Bestimmungen des Strafgesetzbuches unterliegen, ist freilich in erster Linie Sache der Eltern und Vormünder, doch treten bei deren Schwäche und Abneigung ohne Weiteres die Lehrer, respektive zur Ermittlung der Schuld die Amtsschulbehörden an ihre Stelle; auch die Schulvorsteher sind hierbei zu Viliganz und Anzeige verpflichtet – In allen Fällen ist den Lehrern das Recht körperlicher Züchtigung verblieben, dieselbe soll jedoch nur bei wirklich vorhandener Notwendigkeit, besonders bei groben sittlichen Vergehen, z.B. Lügenhaftigkeit, Dieberei u.s.f., auch nur in der Grenzen väterlicher Zucht, möglichst erst nach Beendigung der Unterrichtsstunden, und mit Vorsicht, z.B. ohne Schläge an den Kopf stattfinden. – Die Angehörigen gezüchtigter Schulkinder dürfen den Lehrer nicht persönlich darüber zur Rede stellen und können dafür obrigkeitsrechtlich selbst mit Geld-und Gefängnißstrafe belegt, auch außerdem von jenem Proßeswege oder criminell belangt werden. – Bei vermeindlichen Züchtigungsexcessen gehen die Beschwerden zunächst an den Prediger und erst nach Mißlingen der von ihm zu versuchenden Ausgleichung, an das Amt, welches dann gemeinschaftlich mit jenem förmliche polizeiliche Untersuchung anstellt, und den schuldigen Lehrer unter Verurtheilung in die Kosten mit Verweis, resp. Geldstrafe von 1-5 Thaler belegen event. seine Ver-oder Absetzung an competenter Stelle beantragen kann. Bei wirklichen ärztlich zu bescheinigenden Verletzungen, wozu aber bloße Striemen und Flecken nicht rechnen, kann nach wiederholt angestrebter aber mißlungener Einigung über Schäden und Kosten der Angehörigen der processualistische Klageweg, welcher ihnen hier ohne Weiteres nicht zusteht, gegen den Lehrer eröffnet werden.

Ab 1879 Reg. Blatt 5. Mai können sich Angehörige sofort an die Gerichte wenden.

Bestimmt gibt es noch einige Modifizierungen bis zur gänzlichen gesetzlichen Abschaffung der Prügel an Schulen. In der DDR kam es zur gesetzlichen Abschaffung der Prügelstrafe in den Schulen im Jahr 1949 und in der BRD im Jahr 1973.


1832 erließ der Herzog eine Verordnung über den Ersatz der „Hahnenfibel“ von 1784.

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1837 wurde das Regulativ für die sogenannten Industrieschulen erlassen. 1879 erhielt Glashagen eine Industrieschule.
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1842 Bildung von Schulvorständen
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1844 wurde erstmalig eine Schule im Dorf Glashagen erwähnt. Berichtet wurde darüber im Mecklenburgischen Staatskalender. Leider ist der Standort innerhalb des Dorfes bisher unbekannt. In diese müssen von da an auch die Kinder von Hof Glashagen gehen. Vorher war Stülow Schulstandort. Die Einsicht zur Bildung der Kinder ist bei den Eltern nicht besonders entwickelt, spielen die Kinder doch traditionell aber auch notwendigerweise eine große Rolle bei der Verrichtung der täglichen Arbeit.

Grundriss des Erdgeschosses des Glashäger Schulhauses

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1859 wurde eine Inventarübersicht der Glashäger Schule erstellt.

1869: Eine wirkliche Veränderung aller Lebensverhältnisse zumindest in den dem Amt unterstellten domanialen Landesteilen bringt der Erlaß einer „Gemeinde –Armen- und Schulordnung“. Wie der Name schon sagt, berücksichtigt sie wichtige zusammenhängende Bereiche des Lebens auf dem Lande.  Die Gemeindeschulordnung regelt u.a. die Stellung der Schulen im Großherzogtum, Arten der Schulen, Gründung und Erweiterung der Schulen, Unterrichtsobjekte, Bücher und Lehrmittel, Qualifikation der Lehrer, persönliche und dienstliche Verhältnisse, Diensteinkommen usw. Die Schulgebäude wurden Gemeindeeigentum.

Die Gemeindeordnung von 1869 entläßt die bis dahin übergeordneten Ämter aus ihrer Verantwortung für die Organisation des unmittelbaren Schulbetriebes – übrigens auch der Armenversorgung. Die Dörfer erhielten eine gewisse Eigenständigkeit mit gewählten Bürgermeistern und Vertretern der Dorfgemeinde. Sie ordnet weiter an, dass eine Selbstverwaltung für die wichtigsten Belange des Dorflebens zu schaffen ist. Dazu werden amtseigene Feldmarken innerhalb der Dorffeldmarke die nicht bereits an Bauern und Büdner vergeben sind, der Gemeinde übereignet. Jetzt können die Erlöse der Verpachtung zur finanziellen Deckung der neuen Aufgaben gegenüber der Schule und den Armen verwendet werden. Eine Gemeindekasse wird aus den Pachten gebildet. Dafür entfallen die Zuschüsse des bis dahin zuständigen Amtes.

Inzwischen sind innerhalb des Amtsbereiches Doberan Dörfer im Sinne der neu gewonnen Möglichkeiten entstanden, in denen ein Schulze und zwei Schöffen im Rahmen der Selbstverwaltung auch für schulische Belange zuständig sind. Der Bau einer Schule dieser Größe und Ausstattung ist sicher erfolgt, als die finanzielle Selbstverwaltung Glashagens noch nicht erfolgt war und das Amt Doberan die Kosten getragen hat. Die wirklich beachtliche Zahl der Schulpflichtigen hat wohl letztlich den Ausschlag zum Bau gegeben. Vielleicht auch ganz im Sinne einer großherzoglichen Feststellung „wegen des heilsamen steten Einflusses des Lehrers auf die Schuljugend“ und der allgemeinen Aufbruchstimmung die durch die 1869 Gemeindeordnungen entstanden war.

Auf dem höchsten Punkt im Dorf wird 1871 der Schulbetrieb mit etwa 60 Jungen und Mädchen aufgenommen. Glashagen erhält eine typische Familienstelle mit guten Bedingungen für Lehrer und Kinder, die im Umfeld ihresgleichen sucht.

  • 1848 bis 1859
    Lehrer (Johann), Wilhelm, (Friedrich) Bauer; geb.: 20.9.1824 in Bäbelin; gest.: 1917 in Ludwigslust Einklassenschule in Bäbelin vom Ortscatecheten vorbereitet auf Lehrerseminar Ludwigslust. 1845 Hauslehrer in Neuhof/Neustadt. 1846 Lehrerseminar Ludwigslust. 1848 bis 1859 Lehrer in Glashagen, danach Kirch Rosin, danach 1862-1875 Speisewirt am neuen Lehrerseminar Neukloster. 1875-1912 Oberortsvorsteher Neukloster. [31]
  • 1871 bis 1903
    Herr Methling besuchte in den Jahren 1850-52 ein Seminar (noch keine weiteren Angaben) [32]
  • 1903 bis 1917
    Lehrer B. Rausch, Absolvent Seminar Neukloster 1884/86, Mitglied des Landeslehrervereins, Deutschen Lehrervereins und Pestalozzi-Vereins, Wirkungskreis: Sülze, Kopenhagen 1894, Steffenshagen 1897, Lehsten 1898, Glashagen 1903. [32]
  • 1917 bis 1945
    Lehrer Heinrich Buß, geb. 24.3.1883, Absolvent Seminar Neukloster 1903 bis 1905. [32]
  • 1945 bis 1959
    Lehrer Erich Schönfeld, geb.: 14.2.1900, gest.: 1965, Besuch des Lehrerseminars in Elbing, unterrichtete in Ostpreußen und Hinterpommern. Lehrer Schönfeld hat als junger Lehrer zeitweilig in polnischer Sprache unterrichtet. Er kam 1945 mit seiner Familie als Flüchtling aus Hinterpommern über Bentwisch nach Glashagen. [32]
  • 1945 bis 1949
    Frau Baehr
  • 1937 bis 1953
    Frau David, Handarbeit

Vor der Einführung der Gemeindeordnung von 1869 bestand das Einkommen der Lehrer nach Schulreglement von 1770 auf einer Familienstelle in der Hauptsache aus den Schul-oder Dienstländereien. Bestehend aus 4 Scheffel Aussaat Ackerland, 1 Wiese von 2 Fudern Heu, freie Weide auf der Dorfweide für 2 Kühe, 1 Kalb, 10 Schafe, 2 Schweine. Eine Fläche von 100 Q-Ruthen werden als Garten ausgewiesen.

An geldlichem Schullohn erhält der Lehrer anfangs 1790er Jahre einen Betrag pro Schulkind nur von den Eltern. Entsprechend der Stellung in der Dorfhirarchie, d.h. in der Höhe abgestuft, vom Bauern über Büdner bis Tagelöhner und Einlieger wird Schulgeld unterschiedlich gezahlt. Für die Kinder der Armen wird das Schulgeld und das Büchergeld aus der Armenkasse bereitgestellt. Später werden alle Dorfbewohner, auch die kinderlosen, zur Zahlung in die Schulkasse an das Amt verpflichtet. Die Kasse enthält außerdem noch Stiftungsgelder und Versäumnisgelder für schuldhaftes Fehlen einzelner Kinder. Darüber hinaus erhalten Lehrer Feuerungsdeputate an Rohholz und Teilleistungen zur Anfuhr und Aufbereitung. Zur „gehörigen“ (bedarfsgerechten) Heizung der Schulstuben, wie es in einer Order heißt. Die Fuhren zum Arzt, zur Hebamme, Mühlen usw. werden dem Lehrer aus der Amtskasse bezahlt. Solche Belange der Schule, wie die Bewirtschaftung der ihr überlassenen landwirtschaftlichen Flächen und die Ausstattung mit Lehr- und Hilfsmitteln der Schule wurden von der Gemeinde besorgt und oder bezahlt.


1871 Einweihung des Schulgebäudes am jetzigen Standort in der Dorfstraße 6.

1887, zur Volkszählung wohnten im Schulhaus: Familienvorstand Landschullehrer Friedrich Methling (1828) mit Ehefrau Sophia (1844), den Töchtern Maria (1861) und Berta (1866) sowie den Kostkindern Carolina (1855) und Friederika (1857) Boosmann. [28]

1900, zur Volkszählung wohnten im Schulhaus: Familienvorstand Landschullehrer Friedrich Methling (1828) (Ehefrau keine), Enkelsohn Paul Methling, Enkelsohn Ludwig Methling, Dienstmädchen Anna Feldberg (1882). [28]

1906 Das Jahrbuch der Volkslehrer in Mecklenburg – Schwerin [32] schreibt über die Glashäger Schule:

  • Haus massiv aus Stein, Scheune mit Strohdach, für sich stehend. Acker, Wiese, Weide und Garten am Gehöft liegend. Gesamtfläche ca . 4 ha.;
  • Kuhheu und Brennholz extra
  • Gehalt 75 Mark, 15 Zentner Roggen
  • Eine Klasse, 48 Schüler, Industrieschule seit 1879
  • Stelleninhaber seit Ostern 1903 Herr Rausch
  • Es gibt ein Klassenzimmer von ca. 40 Quadratmetern Größe ca. 2,8 Meter hoch, Fußboden aus Holzdielung, einen Ofen, einen separaten Zugang zum Klassenzimmer von außen.
  • Die Lehrerwohnung mit Fremdenzimmer befindet sich im Haus.
  • Toiletten für Mädchen und Jungen.
  • Eine Pumpe.(Übliche sog. Schwengel-Handkolbenpumpe) eig. Anmerkung
  • 0,75 Quadratmeter Platz pro Kind bei max. 50 Kindern.

Dieser Schulneubau hat alle Merkmale einer damals modernen Schule wie sie entsprechend den gültigen Schulordnungen angestrebt wurde. Die Unterhaltung, Pflege und Ausstattung wurde im Protokollbuch der Gemeindevertretungen von 1871-1941 festgehalten. Eine Inspektion im Jahr 1921 gibt einen äußerst kritischen Zustand wieder, der einzig das Versagen der Gemeinde bescheinigt. Die Bezahlung des Lehrers und Handhabung der Ländereien wurden der Zeit angepasst, blieben im wesentlichen bis 1945 gültig.

1912, 19. August: Gemeindeversammlung, vier Mitglieder waren anwesend, Unterförster Fietensee und der Lehrer Rausch ! fehlten. (Geht es doch nur um seine Ländereien). Text Orig.:

In der Dorfversammlung vom 19. August 1912, die von 4 Mitgliedern besucht und daher beschlußfähig war, wurde beschlossen, die Hand-und Spanndienste zur Bestellung der Schulländereien durch Zahlung von 105 Mark an den Inhaber der Familienschulstelle für die Dauer der Ackernutzung von Michaelis 1912 bis dahin 1924 abzulösen. Diese 105 Mark sollen dem Lehrer in vierteljährlichen, nachträglich zahlbaren Beträgen aus der Gemeindekasse gezahlt werden und von den bestellungspflichtigen 3 Erbpächtern mit je 35 Mark jährlich, in gleicher Weise, wie oben, zahlbar der Gemeindekasse wider erstattet werden. Dieser Beschluß wurde einstimmig gefaßt. Vorgelesen, genehmigt und unterschrieben. E.Jürges; Herrmann Griese; Heinrich Griese (alle Erbpächter) und H. Völker, Büdner.

[5]

1912 Lehrer Rausch verlangt die Einrichtung eines Turnplatzes

1919 fand eine Bürgermeisterwahl statt, bei der Lehrer Buß zum Bürgermeiser gewählt wurde.
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In der Weimarer Reichsverfassung wird das Verhältnis der Kirchen zum Staat neu geregelt. Unter anderem wird der Kirche der maßgebendende Einfluß auf die Schulen entzogen. Betroffen sind z.B. alle Pflichten und die meisten Rechte der entscheidenden Einflußnahme auf Methodik und Inhalte des Lehr-und Lernbetriebes, die an den Staat übergehen. Der Religionsunterricht erhält den Stellenwert der übrigen Unterrichtsfächer. Folgerichtig wird auch eine Schulinspektion ohne Vertreter der Kirche vorgenommen.

Am 20. Mai 1920 wurde ein Gesetz zur Aufhebung der Schulaufsicht durch die Geistlichen in den Volks-und Bürgerschulen des Freistaates Mecklenburg-Schwerin erlassen. Darin heißt es:

§ 1
Die Schulaufsicht durch die Geistlichen, insbesondere die selbständige Tätigkeit und die Beaufsichtigung der Volks-und Bürgerschulen des ganzen Landes wird aufgehoben. Das kirchenordnungsmäßige Inspektionsrecht der Superintendenten wird für alle Schulen des Landes gleichfalls aufgehoben.

§ 2
Wo eine selbständige Tätigkeit oder eine Mitwirkung der Geistlichen und Superintendenten bei der Verwaltung und Beaufsichtigung der Schule bisher erfolgt ist, tritt der zuständige Schulrat an ihre Stelle. . … .“

§ 3
Unbeschadet der Aufsicht durch die Schulräte behalten die Superintendenten das Recht, dem Religionsunterricht beizuwohnen, um sich – nötigenfalls auch durch einige Fragen – zu überzeugen, ob er in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der evangelisch-lutherischen Kirche erteilt wird. Anträge, die sie zu stellen haben, sind durch die oberste Kirchenbehörde an das Ministerium für Unterricht zu richten.

§ 4
Wenn der Superintendent dem Religionsunterricht in einer Schule beiwohnen will, so hat er dies 10 Tage vorher dem zuständigen Schulrat mitzuteilen, der berechtigt ist, an diesem Besuch teilzunehmen.

[15]

1920, 17. Mai: Die Verfassung des Freistaates Mecklenburg Schwerin legt im § 20 fest dass Lehrer Staatsbeamte sind.

Der Bericht zu der ausfhrlichen Schulinspektion ist geeignet gute Rückschlüsse auf die damaligen Verhältnisse zu ziehen:


1922 fand eine bedeutsame Sitzung des Schulvorstandes der Gemeinde statt. Diese ist im Protokollbuch der Gemeinde dokumentiert
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1924, am 08.April Tagesordnungspunkt der Gemeindeversammlung: Besprechung, Beschlußfassungevtl. Absimmung über die geplanten Verzwickd. Schulen Reddelich und Dorf Glashagen. Stand zur Beratung der geplanten Einrichtung einer zweiklassigen Schule Reddelich Glashagen. Dei Sache wurde eingehend erörtert, für und Wider gesprochen eine Einigung wurde nicht erzielt, es kam zur Abstimmung, wurde abgelehnt. 3Stimmen waren dafür, 4 dagegen, sodaß die Schule bleibt, nach dieser Abstimmung bleibt in Bestand in hiesiger Ortschaft.

Originalrechnung für die Elektrifizierung der Schule 1930.
Rechnung für die Elektrifizierung der Schule 1930.

1930, die Schule wurde elektrifiziert. Die Firma Crull aus Kröpelin erstellte dazu einen Kostenvoranschlag. In der nächsten Sitzung der Gemeindversammlung beschließt man der Elektrifizierung der Schule drchführen zu lassen. Beschlossen wurde, in der Schulstube einen Zähler anzulegen allein für die Schulstube anzulegen. Die Kosten werden getragen, wie Lehrer Buß Antrag lautet 1/3 der Kosten trägt der Lehrer und 2/3 trägt der Schulverband Dorf und Hof Glashagen.

1931, 12. Januar: Gemeindeversammlung. Schulze Griese wird in den Schulvostand gewählt. [5]

1938 Klassenfoto:
Lehrer Buß mit 26 Kindern, Aufnahme von ca. 1938, für Details ins Bild klicken

1942 wurden die zur Schule gehörigen Ländereien verpachtet:

Die Schule nach der Kapitulation 1945

1946 wurde im Land Mecklenburg-Vorpommern ein neues Schulgesetz verabschiedet. Die Landeszeitung für Mecklenburtg-Vorpommern berichtete darüber:
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Aufgrund der angespannten Wohnraumsituation im Dorf ist das Schulhaus als gemeindeeigenes Gebäude spätestens ab 1945 diesbezüglich im Blick der Gemeindeverwaltung.

Der Lehrer Erich Schönfeld schrieb ein Tagebuch über seine Dienstzeit von 1945 bis 1959 an der Glashäger Schule. Dieses Zeitzeugnis vermittelt einen wertvollen Einblick in die damaligen Schulverhältnisse.
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1948 Klassenfoto:
Lehrer Schönfeld mit Kindern, Aufnahme von ca. 1948, für mehr Details ins Bild klicken
Schüler der Glashäger Schule in undatierten Aufnahmen

1955: Im Frühjahr wird das Dach komplett repariert. Die alte Biberschwanzdeckung wird gegen Wellasbest getauscht. Die schwungvolle Gaube kann mit Asbest nicht ausgeformt werden und wird rechteckig überbaut.

1957: Der Schulzaun wird nach Freigabe von Brettern durch den Rat des Kreises erneuert.

1959: Nach wechselvoller Geschichte wird die Schule aus Mangel an Schülern im Jahr 1959 geschlossen und ausschließlich als Wohnhaus genutzt. Zunächst durch die Familien Schönfeld und Vick und ab 1992 durch Familie Kähler.

1960er: Eine Haus-Trinkwasserversorgung mit zunächst einer Zapfstelle in der Küche (Hydrophor) wird im Hauskeller eingebaut. Ein Privileg einiger Haushalte, etliche andere Häuser haben nach wie vor Handpumpen vor dem Haus oder im Haus bis zum Anschluß aller Häuser in den 1974/75er Jahren an die zentrale Trinkwasserversorgung. Der Brunnen an der Schule war im Sommer nie richtig ergiebig. Dann nützte auch kein Hydrophor, es wird die Handumpe auf dem Hof oder im Sommer eine in der Nachbarschaft aus dem gegenüber liegenden Haus benutzt.

1977: Anlässlich des Umbaus der Schule auf 3 Wohnungen erhält das Schulhaus als letztes im Dorf „fließendes Wasser“ durch Anschluss an die öffentliche Wasserleitung.

2003 brannte das Dachgeschoss des Schulgebäudes aus.
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Bilder zur Glashäger Schule
Artikel aktualisiert am 30.09.2020