Büdnerei № 4a

Die Büdnerei № 4a tauchte erstmalig in den Unterlagen der Volkszählung 1867 auf. Büdner war damals Johann Brockmann, geb. 1814. Auf der Büdnerei lebten fünf Personen. Außerdem die Einlieger : Witwe Sophie Pentzin 1823, 5 Personen dazu Knecht Joachim Schadebeck und Kostkind Wilhelm Schadebeck. Arbeitsmann Johann Bartels 1833, 4 Personen; Arbeitsmann Christian Bruhn 1822, 6 Personen.

Lage der Büdnerei in der Feldmark.

Volkszählung 1900: Büdner Wilhelm Niemann 1843, 3 Personen.

Einlieger: Johann Voigt 184, Arbeiter, 3 Personen.

1896 Gesamtfläche der Kanon-Regulierungs-Periode 1881-1901, 2 Hektar, 20 Ar 4 Quadratmeter, Kanon 78 Mark, 18 Pfennige; Brandkassenwert der Gebäude 3375 Mark [29]


1921 bekommt Ludwig Niemann einen Hofbrief für die Büdnerei, wie er bei der Umwandlung , wie hier durch Besitzerwechsel, ausgefertigt wurde.

1942 Die Büdnerei ist im Besitz von Ludwig Niemann [lt. Pachtvertrag Schulländereien]

1945 Die Büdnerei ist im Besitz der Familie Ludwig Niemann. Danach Familie Ernst Niemann.

Im Jahr 2008 beendetete Ernst Niemann, der letzte Büdner der Büdnerei 4a die Aufzeichnungen über sein Leben auf der Büdnerei.


Artikel aktualisiert am 20.06.2020