1832: Zweiter Pachtvertrag für die Glashäger Hauswirte

Wir Paul Friedrich von Gottes Gnaden, Großherzog von Mecklenburg, Fürst zu Wenden Schwerin und Ratzeburg, auch Graf zu Schwerin, der Lande Rostock und Sargard Herr! Thun kund und geben hiermit zu wissen, daß wir nach vorausgegangener neuer Regulierung der Dorf Feldmark G l a s h a g e n, Amts Doberan den Hauswirthen daselbst nachstehende verbindliche Pachtversicherung ertheilt haben.

Wir überlaßen demnach:

§ 1
den drei Hauswirthen zu Glashagen die dortigen Hufen und zwar:
1. Dem Interimswirthe Waack die Hufe Nr. I ;
2. Dem Interimswirthe und Schulzen Niemann die Hufe Nr. II;
3. Dem Hauswirthe Griese die Hufe Nr. III.
Mit allen auf der Classifikationstabelle dazu gehörigen Ländereien und Nutzungen, sowie die Gehöfts-Gebäude und Befriedungen aus vierzehn aufeinander folgende Jahre, von Johannis 1836 bis dahin 1850 dergestalt pachtweise…

Erste Seite als Beispiel. Das vollständige Original ist im Besitz Landesarchivs. [1]
Artikel aktualisiert am 06.07.2020